The Artistic Research Technology Lab opens and presents current projects: 9am3 (tangible virtual gaming) and bitcoin cloud.
(artlab,quartier21,mqw,museumsquartier,opening,bitcoincloud,artistic, bokeh,9am3,6am3,parasew,opening)Der große Saal der Wiener Getreidebörse wurde vom Serapions Ensemble mit eigenen Mitteln als Veranstaltungsstätte adaptiert. Coded Cultures eröffnet das Festival 2011 mit dem japanischen Präsentationsformat Pecha Kucha und leitet damit einen zweiwöchigen Wiener Medienkunst-Fokus ein. ERÖFFNUNG IM ODEON (SERAPIONSTHEATER) 21.9.2011 19h
(codedcultures, 2011, opening, eröffnung, festival, annual convention, odeon, serapionstheater, pecha kucha, presentation, city, interface, start, disloziert)Starting with Pecha Kucha Night, followed by a Live-Performance of Artist-In-Residence Tetsuya Umeda and finally leading to contemporary electronic music featuring a selection of live-acts and DJs from the label Trust Records and the Japanese party format Minimal Tokyo.
(mediaarts, festival, mumok, vienna, event, japan, codedcultures, party, pechakucha, hofstallungen)The exhibition of “CODED CULTURES - Exploring Creative Emergences” is presenting international artworks and projects related to the four sub-topics of the festival: Designing Complexity, Assembling Things, Expanding Locality and Creating Proto-Culture.
The presented positions from Japan, Austria and Europe are distinguished by creative practices which explore new forms of media integrated delineation- and knowledge-cultures. By this means they are situated on the intersection of disciplines and have actively integrated different cultural fields in their artistic development.
12.2.,17h LIFE MUSIC - lecture von Günther Albrecht - February 12th, 2006Günther Albrecht stellt sein Projekt LIFE MUSIC vor und zeigt Aufnahmen, die während der Uraufführung im CUBE entstanden sind.
Hinter dem Titel LIFE MUSIC - Graz klingt! steckt ein Projekt, das aus 49 kurze Tonaufnahmen aus Graz besteht, die jene Stimmen sind, die im akustischen Raum des “CUBE”
als “Brettspiel” gespielt werden.
Dabei ist Graz in sieben mal sieben Abschnitte eingeteilt, die sieben mal sieben
Lautsprechern entsprechen. Jeder Lautsprecher bekommt sein eigenes Sample!
Welche Stimme aus Graz aber nun mit welcher gemeinsam erklingt, dafür ist John
Conway’s „Game of Life“ (1970) zuständig: Eigentlich als Bevölkerungssimulation
entwickelt, beschäftigen sich nun schon seit 30 Jahren Wissenschaftler mit den
Figuren, die Conway´s “Spielbrett” bewohnen können. Mit 21 mal 21 Feldern ist
das “virtuelles Graz” gerade groß genug für diese “Schauspieler”, um Graz als
“Instrument” ertönen zu lassen. Eine Projektion zeigt die Spielfläche und die
Entwicklung der Muster paralell zur akustischen Umsetzung.
Nach einem einführenden Vortrag des Komponisten ist eine 5.1-Aufnahme der Uraufführung im “CUBE” des Instituts für Elektronische
Musik und Akustik der Kunstuniversität Graz im März 2005 zu sehen und zu
hören, wobei eventuell auftauchende Fragen in der anschließenden Diskussion gerne beantwortet werden.
mobile-video der life-music präsentation (etwas schwer, noise am handy aufzunehmen :)
Tags: artisttalk, audio, cuisinedigitale, präsentation, vortrag

